Lichter der Stadt Zasa

Nacht. Neon. Kalte Luft. Zasa fängt das Gefühl, wenn der Akku im Kopf rot blinkt. Herz schwer, Blick leer, die Stadt flimmert. Dieses Weg-will-weg um zwei Uhr, wenn du raus musst, damit der Asphalt kurz leiser wird. Keine großen Worte. Nur Atem und Beat.

„…hinter uns sind sie nichts, außer die Lichter der Stadt.“ Eine Zeile wie ein kurzer Blick ins Fenster, bevor du weiterziehst. Kein Drama – eher Klarheit. Cut setzen, bevor man sich selbst verliert.

Sound: 125 BPM. Trap-Ader mit House-Puls. Synth-Pads, E-Piano, schwebende Hook. Autotune als Textmarker, nicht als Zuckerguss. Kicks stoisch, Hats sauber, Bass warm. Knapp 2:34 reichen, wenn die Stimmung sitzt – die Nacht macht den Rest.

Inhaltlich ist es Müdigkeit, Sekundenschlaf, Flucht nach vorn. Telefon stumm, Blick nach innen. Nicht jeder Ausweg ist groß – manchmal ist’s nur der Weg raus, eine Runde um den Block. Und ja: Zwischen zwei Zeilen kann mehr passieren als gesagt wird.

Release-Facts: „Lichter der Stadt“ – Provided to YouTube by recordJet. Label: Diamonds Music. VÖ: 27.12.2025. Produziert und engineered von Pierre Niethammer. Vocals/Texte/Komposition: Sascha Heyer.

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