U.R.B - Das ist Esspee

U.R.B – Das ist Esspee

Folge 10 von „U.R.B – Das ist…“: Esspee aus Bremen. Kein Hype-Talk, sondern ein ehrliches Sitdown. Er erzählt von Schichten, Kind, Verpflichtungen – und warum Musik bei ihm trotzdem zählt. Familie zuerst, Rap aus der Seele, kein Gang-Banger-Film.

Sein Punkt ist klar: Real-Life statt Attitüde. Texte, die eher die Älteren mitnehmen – weil Hintergründe drinstecken, nicht nur Punchlines. Ein Satz bleibt hängen: „Musik aus der Seele.“ Das beschreibt den Kern besser als jedes Genre-Label.

Zur Einordnung: Locker um 91 BPM, ruhige Energie, Gesprächsvibe mit Trap-Schattierung. Kein Show-Off, eher ein ruhiger Druck, der nachwirkt. Bremen-Realität in sieben Minuten – ohne Maske, ohne Verklärung.

Woher das kommt? Eine frühe Zäsur, die aus Melodien Worte machte. Beats baut er nicht mehr, arbeitet dafür mit Produzenten – besonders die Vielseitigkeit von Crystal Beats hat bei ihm Spuren hinterlassen. Features fürs Album waren geplant, aber wichtiger war immer: weniger Tracks, dafür Substanz.

Mehr von Esspee auf SoundCloud, seinem alten YouTube-Kanal, Twitter, Myspace und MyOwnMusic.

U.R.B-Links für die, die’s damals gefeiert haben und heute wieder andocken: Facebook, Twitter, YouTube-Hub, Google+. Merch von früher? Shop.

Man spürt zwischen zwei Antworten mehr, als gesagt wird. So ein Gespräch bleibt nicht wegen Lautstärke, sondern wegen Haltung. Genau deshalb erinnert man sich.