y.Ernie kommt aus Bremen und bringt genau diese Mischung, die hier zu selten passiert. Genre offen, aber nicht beliebig. RnB, Reggaeton, Rap, Pop. Und dann noch Deutsch und Spanisch im Wechsel, je nachdem was der Song braucht.
Sound Notes
Hip Hop um 129 BPM. Synth Pad und Strings ziehen den Teppich, darunter Drums zwischen Breakbeat und Trap. Stimmung eher sad und melancholic, trotzdem mit Drive. Das Ding wirkt nicht geschniegelt, eher wie ein ehrlicher Mood, der nach vorn geht.
Bonus Talk
Er klärt den Namen direkt: y.Ernie ist auch ein Sprach Ding, auf Spanisch “I Ernie”, damit Features ohne extra “und” funktionieren.
Beim Writing fährt er einen Ansatz, der eher aus dem Studio als aus dem Notizblock kommt. Beat hören, Toplines droppen, dann trial and error, bis es klickt. Beim Sad Boys Album mit Jorin sogar komplett als no words written Challenge. Kein klassisches Aufschreiben, eher Intuition plus Feedback Loop. Und lustig: Alberto arbeitet genau so.
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