Durchhalte-Hook, kantiger R&B-Schmelz, 91 BPM. E-Piano, Pads, dezente Gitarren – Sinus baut auf Gefühl statt Gimmick. Der Sound bleibt dunkel-cinematic, aber nie schwer. Bremen in der Stimme, Kopf hoch, Blick nach vorn.
„Ich mach weiter, ja immer weiter.“ Eine Line wie ein Mantra. Gegen Skepsis, gegen Filter-Glitzer – für den eigenen Takt. Zwischen Hochglanz und echter Kante legt er den Fokus auf Haltung: mal lauter, mal leiser, aber konsequent.
Der Text zielt auf Oberflächenkultur – Likes groß, Köpfe gesenkt – und hält dagegen: aufstehen, wieder und wieder. Das ist keine Pose, das ist Routine. Und ja: Bremen hört man, ohne große Worte darüber zu verlieren.
Vielleicht steckt zwischen zwei Zeilen mehr Nähe, als gesagt wurde. Genau deshalb bleibt der Song.
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(Link: https://www.youtube.com/watch?v=tcUAyzR8Z34)
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