Melancholie mit Kante. More jagt dem Gefühl hinterher: wollen, nehmen – und doch leer. Neblige Pads, weiche Drums, Stimmen auf Distanz.
Jorin Hagen mit y.Ernie und eziaf; rausgebracht über FRIENDS28 via recordJet.
Zwischen Sad-Boys-Attitüde und klaren Bildern. Weniger Show, mehr Nachhall.
Vielleicht meint „mehr“ hier nicht Menge, sondern die Nähe, die keiner ausspricht.
Was hängen bleibt: ein kalter Schimmer im Refrain. Späte-Stunden-Material.