104 BPM und null Rücksicht: Säge-Synths, kalte Strings, verzerrter Bass – ein Hybrid aus Trap-Metal-Flair, Breakbeat-Schub und Boom-Bap-Geist. Kurz, dicht, ohne Deko.
Jackdarappa macht auf „Kriminal“ keine heile Welt. Der Text spricht vom Druck, von Hunger statt Haltung, vom Brennen der eigenen Stadt – eine Wiederholung, die wie Sirenen wirkt. Eine Zeile bleibt hängen: „Meine Stadt ist am Brennen.“ Mehr braucht’s manchmal nicht, um das Bild zu setzen.
Zwischen Härte und Hektik liegt ein klarer Antrieb: raus aus Mangel, rein in Eigenmacht. Du hörst, warum hier niemand auf Erlaubnis wartet. Kassel-Referenzen fliegen, aber das Gefühl ist universell: Nightlife am Rand, Blick nach oben, Zähne zusammen.
Wenn du hinhörst, merkst du, dass hinter all dem Lärm ein leiserer Satz wohnt: Es geht nicht um Lärm. Es geht ums Weiterkommen – koste, was es kostet. Manchmal ist das mehr Verbindung, als Worte zugeben.
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Released via recordJet am 03.01.2026, ℗ 2025 Jackdarappa. Im Infotext taucht „P.D.W.A – Piss die Wand an“ auf – der Rahmen ist roh, der Inhalt entsprechend.
(Link: https://www.youtube.com/watch?v=wfA9KnjxtPY)
Credits:
Jackdarappa: https://www.instagram.com/jackdarappaoffiziell
Producer: Toni Brutal Beatz
Mixing Engineer: Toni Brutal Beatz
Composer: Antonios Taraktsis
Lyricist: Oktay Alkanat
Distribution: recordJet