U.R.B 16er Brobick

Brobick kommt mit einem Sound, der nach vorne drückt, aber trotzdem schneidet. Trap um 129 BPM, E Piano und Strings als Melodie, darunter ein verzerrter Bass Synth, der eher Stress macht als Komfort. Energetisch, aggressiv, leicht traurig. Nicht zum Posieren, eher zum Abrechnen.

In den Bars geht’s viel um Arbeit, Hunger und dieses ständige “ran an die Kohle”, ohne dabei den Film zu spielen. “Ich muss an das PayPal ran” wirkt wie ein Refrain aus dem echten Leben. Nicht hübsch. Aber ehrlich.

Zwischen Crew Lines und Ansagen steckt auch Misstrauen. Kein Blindflug, kein Hände schütteln für Promo. Eher: Ich bleib bei mir, ich zieh mein Ding durch, und wer nur Trends surft, fliegt raus.

Bonus Talk danach ist kurz, aber sauber: Brobick macht seit locker 20 Jahren Musik, steht viel auf Bühnen und arbeitet im Studio eher alleine. Peinlich wird’s für ihn eher live. Einmal gestolpert, hingeflogen. Seitdem ganz klare Lösung: lieber kabellos.

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